Faszination  Hosta

Wie überwintert man Hosta im Topf ? 

Hosta benötigen kein Winterquartier! Sie sind Stauden und als solche ziehen sie im Herbst ein und treiben ab April wieder neu aus.

    Vor dem ersten Frost stelle ich die Töpfe auf eine Unterlage. Die wenigste Arbeit hat man, wenn man die vorhandenen Untersetzer einfach umdreht. Die Töpfe bleiben an ihrem Platz stehen,  d.h. werden nicht weggeräumt. Eine Abdeckung ist nur nötig, wenn sie Katzen haben oder die Vögel sehr aktiv sind. Entweder mit Vlies oder Fichtenzweige.  
   

Stehen die Töpfe unter freiem Himmel, dann entfernen sie die verwelkten Blätter (diese sollten sich leicht vom Stock lösen). Stehen die Töpfe unter Dach, dann bei frostfreiem Wetter die Erde leicht anfeuchten, damit sie nicht durchtrocknet.

Keine Sorge bei Dauerfrost! Ein durchgefrorener Wurzelballen schadet der Hosta nicht.

 

 
    In größere Gefäße kann man Frühlingszwiebel legen, damit verkürzt man die Wartezeit auf den Hostaaustrieb.  
    Beim ersten Frühlingsputz entdeckt man in den Töpfen oft Sämlinge anderer Pflanzen z.B. Ajuga, Corydalis Campanula, usw. 

Ich belasse diese Pflänzchen im Topf und entscheide nach dem Austrieb der Hosta, ob diese optisch störend wirken. Der Hosta schaden sie nicht.

 

 
 
nach oben